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Rhetorik – Raus mit der Sprache

Ein Redner, der mit leiser Stimme vor sich hinnuschelt und seinen Vortrag mit dem Rücken zum Publikum hält, vergeudet nicht nur seine Zeit, sondern auch die seiner Zuhörer.

„Guten Morgen! Also, ja. Ich soll hier eine äh Präsentation über die letzten Verkaufszahlen machen. Das ist alles nicht gerade professionell, sondern improvisiert. Denn ich hab erst gestern Abend davon erfahren. Ich hoffe, auf das allgemeine Verständnis. Nun gut, dann wollen wir jetzt mal schauen, was die Zahlen zu bieten haben. Also die Verkaufsabteilung Nord hab ich nicht aufgeführt, denn die zeigten eh die besten Zahlen auf. Dazu später dann …. Frau Kaufmann wird das dann später genau ausführen…“

Kommen dann noch Zwischenrufe, dann ist das zunächst nichts Negatives. Denn der Redner kann froh sein, wenn er erfährt, dass er zu leise spricht und die hinteren Reihen nicht verstehen, was er vorn erzählt wird. Aber warum so nervös? Als erstes, weil der Redner nicht vorbereitet war und sich nicht auskannte. Es ist interessant, dass der Mensch wenn er das Gefühl hat sich nicht genau auszukennen, es leise sagt – es ist nicht so schlimm als es laut zu sagen. Der zweite Grund, die Zuhörer werden nicht angesehen, sondern die Folie wird angeschaut.

All das kann man ändern. Bei einer Rede, einem Vortrag oder einer Präsentation, niemand muss schreien, sondern es reicht aus, ganz normal zu sprechen. Ist der Raum zu groß für die eigene Stimme, wird ein Mikrofon benötigt.

Redegewandtheit lässt sich erlernen

Sicherlich gibt es Menschen, denen das rhetorische Talent im Blut haben, einer von ihnen ist der Rhetorik-Trainer Gero Teufert. Aber bei der Rhetorik ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und die eigene Redegewandtheit lässt sich mit regelmäßiger Übung und dem passenden Training verbessern.

Fakt ist, dass zu viele Präsentationen und Verträge in drückende Langeweile ausarten oder nach dem Motto durchgeführt werden: „Fachidiot schlägt Menschen tot“. Besonders eine Führungskraft muss motivieren, verkaufen, Visionen und Ziele vermitteln, verhandeln und überzeugen. Ob und wie das funktioniert, das ist abhängig von der persönlichen Überzeugungskraft in Ansprachen, Präsentationen und Vorträgen. Selbst für eine Führungskraft stellt ein Vortrag vor Mitarbeitern oder Kunden einen erheblichen Stressfaktor dar.

Gero Teufert ist Rhetoriktrainer und erklärt in seinen Vorträgen und Seminaren, dass reine Sachvorträge heute nicht mehr zeitgemäß sind. Die Zuhörer müssen mit lebendiger Authentizität sowohl rational als auch emotional angesprochen werden.

So reden damit die Menschen an den Lippen kleben!?

Zu zu reden, dass die Leute einem an den Lippen kleben?! Für viele ist das ein Wunschdenken, doch Gero Teufert sagt: Das funktioniert! Und er hält die Wette, dass jedes noch so trockene Thema so verpackt werden kann, dass das Publikum fasziniert ist. Selbst die trockensten Verkaufszahlen!

In den Seminaren und Rhetorik-Trainings, die Gero Teufert abhält, lernen Redner rhetorische Techniken zu nutzen, mit denen sie sich von den allgegenwertigen Präsentationen abheben. Das heutige Medienzeitalter benötigt in Reden und Präsentationen Faszination. Die Devise heute heißt Entertainment statt Langeweile. In den einzigartigen Seminaren von Gero Teufert kann jeder lernen, wie er Charisma versprüht, in Bildern spricht, kurz – wie die Zuhörer auf das Anliegen Lust bekommen und am Ende sagen „Super“.

Gero Teufert arbeitet in individuellen Coachings an Zielsetzungen für Reden und Präsentationen und bringt diese so auf den Punkt, dass das Thema seine volle Wirkung entfaltet. Innerhalb des Coachings werden die Lernfelder der eigenen individuellen Rhetorik ermittelt sowie die Präsentationskompetenz und im Anschluss im direkten Training verbessert. Somit verbessern sich die eigenen Chancen erheblich, das jeweilige Ziel zu erreichen.

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