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Krampfadern frühzeitig behandeln: ELVeS®-Lasertherapie setzt neue Maßstäbe

Jena, 01. Juni 2017 – Als Erstes fallen nur die vereinzelten, kleinen, feinen, dunkelroten Verästelungen an den Beinen auf – die sogenannten „Besenreißer“. Meistens werden sie lediglich als ein rein ästhetisches Problem wahrgenommen. Allerdings können diese Varizen bereits auf eine ernsthafte Venenschwäche hindeuten. Verstärken sich diese und wird nicht auf die typischen Symptome reagiert, können sich die betroffenen Venen eventuell entzünden und zu schwerwiegenden Problemen führen.

Wie entstehen Krampfadern?
Der Rücktransport des Blutes zum Herzen wird durch die Venenklappen unterstützt. Schließen diese nicht mehr richtig, fließt das Blut zurück und staut sich in den Venen. Diese durch den erhöhten Druck erweiterten Venen werden als Krampfadern, Varizen oder insuffiziente Venen bezeichnet. Als Ursachen gelten vor allem eine angeborene Bindegewebsschwäche, hormonelle Veränderungen und regelmäßiges langes Stehen und Sitzen.

Welche Folgen können unbehandelte Krampfadern auslösen?
Wichtig zu wissen ist, dass erweiterte Venen nicht nur in den Beinen, sondern auch an anderen Körperregionen auftreten können, wo sie eventuell nicht so deutlich sichtbar werden wie an den Beinen. Durch den verlangsamten Blutfluss können Blutgerinnsel entstehen. Diese setzen sich dann an den Gefäßwänden fest und führen zu Venenentzündungen. Unbehandelt können diese im fortgeschrittenen Stadium schlimmstenfalls zu schmerzhaften Hautgeschwüren („offenes Bein“) oder zu Thrombosen führen.

Wie machen sich Krampfadern bemerkbar?
Je früher Venenleiden erkannt werden, umso geringer sind die Risiken. Typische Beschwerden bei erweiterten Venen in den Beinen sind Schweregefühl, Spannungsschmerzen und Schwellungen sowie unter der Haut hervortretende Venen. Wenn diese auftreten, sind die Krampfadern meist schon ausgeprägter und Betroffene sollten vorsichtshalber zu ihrem Hausarzt gehen, der sie dann an einen Facharzt (Phlebologen) überweist.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Neben den herkömmlichen Therapieverfahren Kompressionstherapie, Venenstripping, Schaumsklerosierung und Radiofrequenzverfahren gibt es unter den gegebenen medizinischen Voraussetzungen die Möglichkeit, Krampfadern minimal-invasiv mithilfe eines Lasers behandeln zu lassen. Bei der ELVeS® Radial®-Therapie des Medizinlaser-Herstellers biolitec® wird die Vene mittels einer extra dafür entwickelten Laserfaser kreisförmig von innen bestrahlt. Dadurch wird die Vene von innen quasi „verschweißt“, ohne das umliegende gesunde Gewebe zu schädigen. Der kurze Eingriff dauert nur 30 bis 35 Minuten und kann unter lokaler Betäubung ambulant erfolgen. Die Genesungszeit ist kurz, und schon direkt nach der ELVeS® Radial®-Behandlung können Patienten ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen.

Kann man vorbeugend etwas tun?
Gegen ein mit fortschreitendem Alter schwächer werdendes Bindegewebe sowie hormonelle Veränderungen in bestimmten Lebenszyklen kann man nicht viel tun. Aber es gibt mehrere Maßnahmen, die ergriffen werden können, um aktiv vorbeugend tätig zu werden: Neben abwechslungsreicher Ernährung hilft es, möglichst viel Bewegung in den Alltag zu integrieren: Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, die Treppen nehmen statt den Fahrstuhl, während Telefonaten herumlaufen und 2 bis 3 Mal die Woche wenigstens eine halbe Stunde Sport treiben.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Webseite www.info-krampfader.de (http://www.info-krampfader.de). Auskunft zu Ärzten, die die ELVeS® Radial®-Methode anwenden, erhalten Patienten über die E-Mail-Adresse post@info-krampfader.de sowie telefonisch über die biolitec®- Hotline 01805/ 010276.

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
www.biolitec.de

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