Verbrannte Kinder durch starke Wintersonne

Kindercremes für die kalte Jahreszeit sollen die empfindliche Haut des Kindes vor Austrocknung und Kälte schützen. Doch was bringen sie wirklich?

Kindercremes für die kalte Jahreszeit sollen die empfindliche Haut des Kindes vor Austrocknung und Kälte schützen. Doch was bringen sie wirklich?
Der Schutz vor Kälte ist ohne Zweifel wichtig. Häufig wird allerdings der Sonnenschutz vergessen. Im Sommer ist dieser selbstverständlich. Im Winter wird jedoch so gut wie nie auf Schutz vor schädlicher UV-Strahlung geachtet. Das kommt daher, dass man die Auswirkungen, den Sonnenbrand, nicht direkt als solchen erkennt. Die Haut ist rot und gereizt - augenscheinlich nur rosige Wangen durch rumtoben - in Wirklichkeit allerdings ist es ein Sonnenbrand.
Da Kinderhaut noch nicht weit genug entwickelt ist, um sich vor UVA- und UVB-Strahlung zu schützen, kommt es leider auch im Winter immer wieder zu Sonnenbränden. Dadurch steigt auf Dauer das Hautkrebsrisiko erheblich. Auch wenn der Krebs erst im Erwachsenenalter ausbricht, so werden die Grundlagen oft schon im Kindesalter gelegt.
Daher wird ein Hautschutz benötigt, der die Haut vor Kälte und Austrocknung schützt und zudem auch noch eine Barriere für UV-Strahlung darstellt. Außerdem ist eine gute Verträglichkeit nicht zu verachten. Um einen solchen Rundum-Schutz zu erreichen, kann man natürlich alle möglichen Hautschutzcremes gleichzeitig verwenden und zusätzlich noch eine Sonnencreme auftragen. Da das aber alles andere als praktisch, geschweige denn gut verträglich ist, hat die Paedi Protect GmbH die PAEDIPROTECT Wind & Wettercreme für Kinder, mit Lichtschutzfaktor 15 (www.windundwettercreme.de) entwickelt.
Die speziell für Kinder entwickelte Creme bietet Schutz vor Kälte, Austrocknung und UVA- und UVB-Strahlung. Es wurde zudem auf eine bestmögliche Verträglichkeit geachtet. Durch den Einsatz von mineralischen UV-Filtern wird die Gefahr minimiert, dass eine Unverträglichkeit auftritt. So ist die Creme selbst bei Kindern mit extrem empfindlicher Haut und sogar Neurodermitis bedenkenlos einsetzbar.
Erreicht wird die gute Verträglichkeit durch Inhaltsstoffe, die für ihr geringes Allergiepotential bekannt sind. So sind zum Beispiel Hagebuttenkernöl, Bienenwachs und Lanolin/Wollwachs wichtige Bestandteile. Auf Inhaltsstoffe wie Calendula bzw. Ringelblumen wird bewusst verzichtet, da diese und ähnliche Inhaltsstoffe häufig Ursache für Hautekzeme und Kontaktallergien sein können.
Diesen allergiefreien Schutz und die guten Pflegeeigenschaften können Sie nutzen, um Ihrem Kind den bestmöglichen Schutz im Winter zu bieten. Über die Website des Herstellers (www.paediprotect.de) ist die Creme erhältlich.

Kontakt

Ansprechpartner: Olaf Stiller
Anschrift: Paedi Protect GmbH
Software-Center 3
35037 Marburg
Internet: http://www.paediprotect.de
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Ein Kommentar

  1. Pavicsits Wilhelm

    Für die Vorbeugung gegen Hautschäden und Hautkrebs sowie Augenschäden bedarf es des Wissens, dass die direkte Sonnenstrahlung periodisch mit der Reflexionsstrahlung der Kondensstreifen und hohen dünnen Wolken verstärkt wird. In den Zeitspannen, in denen – eindimensional gesehen – die Sonne im blauen Feld steht, werden unsere Kinder und wir einmal voll von ihrer Direktstrahlung und zusätzlich noch von der Reflexionsstrahlung der Kondensstreifen und hohen dünnen Wolken getroffen, was an deren Weiß bis strahlendem Weiß erkennbar ist.

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